Literaturtipps

  • Diese Literaturliste stellt, ausgehend von Buchtipps der PlattforminitiatorInnen von FEM und MEN, Grundlagentexte zusammen, die sich mit der Situation sozial benachteiligter Frauen und Männer, insbesondere von Wohnungslosigkeit betroffener Menschen und ihrer Versorgung beschäftigen. Ergänzungsvorschläge bitte per Formular einsenden. Vielen Dank!
  • Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. (2000). Die Gesundheitssituation wohnungsloser Menschen. In R. Geene & C. Gold (Hrsg.), Gesundheit für alle! Wie können arme Menschen von präventiver und kurativer Gesundheitsversorgung erreicht werden? Berlin: b_books.

  • BROSCH, Renate / JUHNKE, Günter (Hrsg). (1995) Jugend und Sucht.- Wien: Verlag Orac.

  • BROSCH, Werner (2004): Psychiatrie.- Wien: LexisNexis Verlag, 2004

  • Bundeszentrale für gesundheitlche Aufklärung (Hg.) (2010). Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Ansatz - Beispiele - weiterführende Informationen. Köln: BZgA.

  • DILLING / MOMBOUR / SCHMIDT (Hrsg). (2008): ICD - 10 Kapitel V (F), World Health Organisation, Genf 1992, Bern: Verlag Hans Huber

  • Dimmel, N., Heitzmann, K., Schenk, M. (Hg.) (2009). Handbuch Armut in Österreich, Studienverlag Wien.

  • EBNER, Roswitha: Fortbildung zum Unterbringungsgesetz in r3.-Wien: 27.VI.2012

  • EBNER, Roswitha: Fortbildung zu Theorien zur Abhängigkeit in r3.-Wien: 6.XI.2013

  • Fem-Men, Institut für Frauen und Männergesundheit (2008). Soziale Lage-Gender-Gesundheit. Tagungsband des BMASK. Wien: BMASK.

  • Geene, R, Gold, C., Hans, C. (Hg.) (2001). Armut macht krank Teil I und Teil II, Materialen für Gesundheitsheitsförderung Bd.5. Berlin: b_books.

  • Geene, R, Gold, C., Hans, C. (Hg.) (2002). Armut und Gesundheit. Gesundheitsziele gegen Armut. Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Berlin: b_books.

  • Greifenhagen, A., Fichter, M.M. (1997). Mental illness in homeless women: an epidemiological study in Munich, Germany. European Archives Psychiatry and Clinical Neuroscience, 247, 162-172.

  • Hurrelmann, K. & Kolip, P. (2002). Geschlecht, Gesundheit und Krankheit, Bern: Hans Huber.

  • Jacob, Jutta & Stöver, Heino (2006). Sucht und Männlichkeit: Entwicklungen in Theorie und Praxis in der Suchtarbeit (Studien Interdisziplinäre Geschlechterforschung). Springer DE: VS Verlag für Sozialwissenschaften

  • Jacob, Jutte & Stöver, Heino (2009): Männer im Rausch: Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht. Transcript

  • Marmot, M., Wilkinson, R.G. (2006). Social Determinants of Health. Oxford: University Press.

  • Mielck, A. (2000). Soziale Ungleichheit und Gesundheit, empirische Ergebnisse, Erklärungsansätze, Interventionsmöglichkeiten. Bern: Hans Huber.

  • Mielck, A. (2005). Soziale Ungleichheit und Gesundheit. Einführung in die aktuelle Diskussion. Bern: Hans Huber.

  • Nouvertné, K., Wessel, T., Zechert C. (Hg.) (2002).  Obdachlos und psychisch krank. Bonn: Psychiatrie – Verlag.
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  • Pfeil, W. J., Wöss, J. (2011). Bedarfsorientierte Mindestsicherung. Wien: ÖGB-Verlag.
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  • Ravenhill, M (2008). The Culture of Homelessness. Hampshire: Ashgate.

  • Schenk, M.,  Moser, M. (2010). Es reicht! Für alle! Wege aus der Armut. Wien: Deuticke.

  • Schoibl, H., Schoibl, A. (2006). Gesundheit. Ein Thema für die Wohnungslosenhilfe. Österreichbericht 2006.

  • Siegrist, J., Marmot, M. (2006). Soziale Ungleichheit und Gesundheit: Erklärungsansätze und gesundheitspolitische Folgerungen. Bern: Hans Huber.

  • Trabert, G. (1995). Gesundheitssituation und Gesundheitsverhalten von alleinstehenden, wohnungslosen Menschen im sozialen Kontext ihrer Lebenssituation. Bielefeld: VHS Verlag Soziale Hilfe GmbH.

  • Trabert, G. (2000). Entwicklungen/Daten/Erkenntnisse der letzten Jahre zur Thematik der Medizinischen Versorgung von wohnungslosen Menschen in Deutschland. In: Geene, R., Gold, C. (Hg.). Gesundheit für alle! Wie können arme Menschen von präventiver und kurativer Gesundheitsversorgung erreicht werden? Berlin: b_books.

  • Trabert, G. (1995). Gesundheitssituation und Gesundheitsverhalten von alleinstehenden, wohnungslosen Menschen im sozialen Kontext ihrer Lebenssituation. Bielefeld: VHS Verlag Soziale Hilfe GmbH.

  • Uexküll,  T.  (1996). Lehrbuch der psychosomatischen Medizin. München, Wien, Baltimore: Urban & Schwarzenberg.

  • Wolf, H., Endler M., Wimmer-Puchinger B. (Hg.). (2010). Frauen Gesundheit Soziale Lage. Wien: facultas.wuv.